Amerikanische Diagnosekriterien für Essstörungen überarbeitet. Die fünfte Fassung des Diagnostic and
Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) ist im Mai erschienen. Erstmals wurde die Binge-Eating-Störung als
eigenständige Essstörung mit Diagnosekriterien ausführlich beschrieben und gegen das Phänomen des übermäßigen Essens
ohne psychische Probleme abgegrenzt. Bei der Magersucht ist das Ausbleiben der Monatsblutung kein Diagnosekriterium mehr.
Für die Diagnose der Bulimie wurde die Häufigkeit der Heißhungeranfälle verändert.
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Ein gestörtes Essverhalten allein ist noch keine Ess-
störung und muss es auch nicht werden. Doch der Übergang ist fließend, wobei es fördernde und schützende Faktoren gibt. Wie wichtig sind Figur und Gewicht für das Selbstwertgefühl? Es lohnt sich, Schönheitsideale zu hinterfragen. Lesen Sie außerdem nach, welche Rolle Diäten spielen und was Über- bzw. Untergewicht bedeutet. Auch Ihr Essverhalten und die Einstellung zu Körper und Gewicht können Sie testen.
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Sie sind sich nicht sicher, ob Sie eine Essstörung haben? Sie möchten wissen, welche Essstörungen es gibt? Sie fragen sich, wie sich Essstörungen bei Männern zeigen? Hier finden Sie Informationen zu Krankheitsbildern, Kennzeichen und Folgen. Auch Betroffene kommen hier zu Wort.
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Essstörungen belasten Familien oft sehr. Häufig sind Eltern hilflos. Doch sie können ihr Kind motivieren, Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Und sie können die Rahmenbedingungen verändern. Hier erfahren Eltern und Angehörige mehr über Essstörungen und (bei Babys und Kleinkindern) Fütterstörungen. Außerdem gibt es Tipps für Mütter, Väter, Geschwister, Freundinnen und Freunde.
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Sie suchen geeignete Materialien für den Unterricht oder möchten wissen, welche Präventionsangebote es gibt? Sie möchten an einer Fort- oder Weiterbildung teilnehmen? Sie wollen sich über neue Studien, Kongresse oder weiter führende Literatur informieren? Diese Seiten bieten hierzu
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