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Filme

Essstörungen sind ernsthafte Erkrankungen, die unbedingt behandelt werden müssen. Professionelle Aufklärung ist wichtig, denn nicht jeder kennt Anzeichen einer Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating-Störung. Um die Bekanntheit der Krankheitsbilder zu erhöhen und bestehende Hilfsangebote bekanntzumachen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) drei Kurzfilme erstellt. Das Besondere: Die Videos kommen ohne figürliche Darstellung aus. Ihre Bildwelt ist vielmehr abstrakt und poetisch zugleich. Damit werden fachliche Hintergrundinformationen vermittelt, aber auch ein Einblick in die persönliche Gefühlswelt der Betroffenen wie der Personen im Umfeld eröffnet.

"Essstörungen: Was geht in Betroffenen vor?"

Dieses Video vermittelt die subjektiven Perspektiven von Betroffenen.

"Essstörungen: Was bewegt Eltern, Freunde und das Umfeld?"

Dieses Video vermittelt die subjektiven Perspektiven von Eltern, Freunden
und anderen Personen aus dem Umfeld.

"Essstörungen: Was bedeutet das und was ist zu tun?"

Dieses Video gibt gut verständliche Fachinformation wieder.

Für den emotionalen Zugang zum Krankheitsgeschehen konnte die BZgA auf anonymisierte Auszüge aus Beratungs- und Behandlungsgesprächen zurückgreifen. Die Filme sollen dazu anregen, genau hinzuschauen und im Zweifel eine Beratung in einer Kinder- und Jugendarztpraxis, Hausarztpraxis oder Beratungsstelle in Anspruch zu nehmen.

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