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Bild mit einem großen Fragezeichen - Mischformen

Mischformen

Mischformen treten bei Essstörungen am häufigsten auf. Sie sind in vielen Fällen ebenso belastend wie die Hauptformen und können schwerwiegende körperliche und psychosoziale Folgen haben. Daher müssen auch Mischformen professionell behandelt werden.

Von einer Mischform spricht man, wenn eine Person zwar charakteristische Symptome einer Essstörung aufweist, aber die Kriterien für die Magersucht, Bulimie oder Binge-Eating Störung nicht vollständig erfüllt sind und so die Essstörung nicht eindeutig einer drei Erkrankungen zugeordnet werden kann.
Mischformen werden auch „atypische Essstörungen“ oder „nicht näher bezeichnete Essstörungen“ genannt.

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