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Bild einer großen Menschenmenge von oben - Nehmen Essstörungen zu?

Nehmen
Essstörungen zu?

Langfristige Betrachtungen zeigen eine klare Zunahme der Magersucht. In den vergangenen Jahrzehnten sind die Erkrankungszahlen jedoch nur noch sehr geringfügig angestiegen. Die Häufigkeit der Bulimie hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich zugenommen.
Zur Entwicklung der Häufigkeit der Binge-Eating-Störung und der nicht näher bezeichneten Essstörungen gibt es bisher zu wenige Daten, um eine klare Aussage treffen zu können.

Wie wird die Häufigkeit gemessen?

Um anzugeben, wie häufig bestimmte Erkrankungen in der Bevölkerung oder in einem Teil der Bevölkerung sind, nutzen Wissenschaftler sogenannte Inzidenz- oder Prävalenzraten.

  • Die Inzidenz bezeichnet alle neu aufgetretenen Fälle in (einem Teil) der Bevölkerung während eines bestimmten Zeitraums.
  • Die Prävalenz bezeichnet die gesamte Anzahl der Krankheitsfälle in (einem Teil) der Bevölkerung zu einem Zeitpunkt oder während eines bestimmten Zeitraums. Eine detaillierte Erklärung zu diesen Begriffen findet sich hier.
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